Fusionisten gehen an die Arbeit

von Anian Liebrand E-Mail

Kaum stimmten die Luzerner Agglogemeinden dem Projekt "Starke Stadtregion" zu, geht's an die Arbeit. Eine externe Projektleitung soll während bloss 15 Monaten Abklärungen treffen, ob eine Fusion oder Kooperation am sinnvollsten für die Region ist. Hier geht's zum Artikel: Fusions-Steuerungsgruppe

1 Kommentar

Kommentar von: Hansueli Salinger [Besucher]
Hansueli SalingerIch denke, die Projektleitung wird zweifellos das Büro Ernst Basler+Partner AG übernehmen, und zwar in der Person von Bernadette Breitenmoser. Auf ihrer HP http://www.bbreitenmoser.ch/html/bb/proj/uebers.html
zeigt sie eine lange Liste von Gemeinden, wo sie auftrags Basler bereits moderierte. Basler hat bereits im Vorfeld der Abstimmungen und auftrags der Gross-Luzerner gezielt interveniert und verstand es, mit geheimen internen Verträgen einzelne behördliche Würdenträger zu binden und sie so um einen Teil ihrer amtlichen Würde (ähhh, Bürde) zu entlasten.
19.06.09 @ 06:09

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