Wie man sich bettet, so liegt man!

von Anian Liebrand  

Nachfolgend einige Gedanken zu den aktuellen Fusionsdiskussionen, gelesen in einem Newsletter des "Bürgerblocks"

Die Idee für eine Eingemeindung der Nachbargemeinden der Stadt Luzern stammt vom ehemaligen SVP-Regierungsrat Daniel Bühlmann. Dass es dann mit Littau genau den härtesten Gegner getroffen hat, war ein klassisches Eigengoal der SVP, welche sich gegen Fusionen “eingesetzt” hatte. Diese von der SVP geschaffene Hypothek bereitet nun einigen Gemeinden grosse Sorgen, denn die Bürger verlieren praktisch alles, was das Leben in einer Gemeinde lebenswert macht.

Dies besteht aus Selbstbestimmung in Gemeindeangelegenheiten, ihrem erarbeiteten Gemeindebesitz wie im Bausektor oder bei den Sozialeinrichtungen wie den Alters- und Pflegeheimen. Das angebliche “Mitsprache-Recht” beschränkt sich nachher nämlich meistens nur noch aufs Kopfnicken und das Bezahlen der Grossstadt-Gelüste. Die Folgen dieses Grossmanngetues einiger Politiker mit ihren Partikularinteressen muss später vom Bürger getragen werden. Mit Versprechungen und der Erweckung von Neid und Missgunst bei der Linken können sie leider eine grosse Anhängerschaft mobilisieren. Daher kommt es ja nicht von ungefähr, dass alle Städte rot/grün regiert sind, in denen sich Randständige aus der ganzen Schweiz ansammeln,
statt dass sie von ihren Gemeinden betreut würden.

Noch können Sie eine der schönsten Städte als Tourismus-Metropole mit einer grünen Agglomeration und ihren Erholungsgebieten erhalten, indem Sie sich gegen die Einseifungs-Aktion “Starke Stadt-Region Luzern” stellen. Lieber eine grüne Landschaft als eine rot-grüne Stadtregion!

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