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		<title>Fusions-Blog</title>
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				<item>
			<title>F&#252;r eine starke und selbst&#228;ndige Gemeinde Kriens</title>
			<link>http://fusions-blog.ch/blog1.php/fuer-eine-starke-und-selbstaendige</link>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:10:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Peter With</dc:creator>
			<category domain="main">GrossLuzern</category>			<guid isPermaLink="false">156@http://fusions-blog.ch/</guid>
						<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;#220;ber die Frage verst&amp;#228;rkte Kooperation oder gar Fusion mit Luzern und anderen Agglomerationsgemeinden entscheiden die Krienserinnen und Krienser am 27.11.2011. Ich erlaube mir, die Abstimmungsfragen im Klartext zu stellen: &amp;#8222;Stimmen Sie der Erg&amp;#228;nzung der Gemeindeordnung zu, dass die Gemeinde Kriens ihre Eigenst&amp;#228;ndigkeit und Selbstbestimmung aufgibt und zu ihrer eigenen Schw&amp;#228;chung einer Kooperation oder Fusion zustimmt?&amp;#8220;&amp;#160;Das ist die Klartext-Fragestellung, die es f&amp;#252;r die KrienserInnen zu beantworten gilt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Was wir von der SVP schon 2007 und als Wahlversprechen 2008 sagten, hat die Krienser Obrigkeit &amp;#8211; der Gemeinde- und Einwohnerrat - mehrheitlich nun endlich auch erkannt!&amp;#160;Beide Gremien setzen auf die Eigenst&amp;#228;ndigkeit und Weiterentwicklung der Gemeinde. &amp;#160;Kriens soll eine eigenst&amp;#228;ndige Gemeinde bleiben und sich nicht weiter am Projekt der &amp;#171;Starken Stadtregion Luzern&amp;#187; beteiligen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Verlust der Gemeindeautonomie mit B&amp;#252;rgern&amp;#228;he, Identit&amp;#228;t, gewachsenen politischen Strukturen darf nicht riskiert werden, schreibt der Gemeinderat. In unserer Wahlzeitung hielten wir 2008 fest, dass die SVP f&amp;#252;r eine eigenst&amp;#228;ndige&amp;#160;Gemeinde k&amp;#228;mpfen wird. Diese soll sich frei und souver&amp;#228;n weiter entwickeln und nicht zu einem gesichtslosen Anh&amp;#228;ngsel einer Gross-Stadt Luzern werden. Damals wie heute propagieren wir &amp;#8222;Ja zu Kriens, NEIN zum Fusionswahn&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Krienser d&amp;#252;rfen sich nicht durch &amp;#8222;Wischi-waschi&amp;#8220; - Aussagen auf Plakaten irritieren lassen. Was sollen Aussagen wie &amp;#8222;wir wollen alles wissen&amp;#8220; oder &amp;#8222;ja zu weiteren Abkl&amp;#228;rungen&amp;#8220;?&amp;#160;Die Abkl&amp;#228;rungen sind abgeschlossen. Das Ergebnis ist sowohl hinsichtlich einer verst&amp;#228;rkten Kooperation und &amp;#8211; insbesondere hinsichtlich einer Fusion - f&amp;#252;r Kriens h&amp;#246;chst desastr&amp;#246;s.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lassen wir uns vom Irrleuchter-Plakat nicht t&amp;#228;uschen. Es gaukelt weitere Abkl&amp;#228;rungen vor, streut den B&amp;#252;rgern Sand in die Augen, weil es schlicht ausblendet, dass es bei der Abstimmung um die Aufnahme und somit um einen Vorentscheid f&amp;#252;r eine unheilvolle und nicht mehr r&amp;#252;ckg&amp;#228;ngig zu machende Fusion geht. Man steigt nicht in Verhandlungen &amp;#252;ber irgend etwas, das &amp;#8211; auch nach Meinung des Gemeinde- und Einwohnerrates - nicht verhandelbar ist.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Eigenst&amp;#228;ndigkeit der Gemeinde ist nicht zu verkaufen. Darum sagen wir am 27.11.2011 klar und deutlich 2 x NEIN!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;Werni Birrer&lt;br /&gt;a. Einwohnerrat u. a. Pr&amp;#228;sident SVP Kriens&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://fusions-blog.ch/blog1.php/fuer-eine-starke-und-selbstaendige&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#220;ber die Frage verst&#228;rkte Kooperation oder gar Fusion mit Luzern und anderen Agglomerationsgemeinden entscheiden die Krienserinnen und Krienser am 27.11.2011. Ich erlaube mir, die Abstimmungsfragen im Klartext zu stellen: &#8222;Stimmen Sie der Erg&#228;nzung der Gemeindeordnung zu, dass die Gemeinde Kriens ihre Eigenst&#228;ndigkeit und Selbstbestimmung aufgibt und zu ihrer eigenen Schw&#228;chung einer Kooperation oder Fusion zustimmt?&#8220;&#160;Das ist die Klartext-Fragestellung, die es f&#252;r die KrienserInnen zu beantworten gilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wir von der SVP schon 2007 und als Wahlversprechen 2008 sagten, hat die Krienser Obrigkeit &#8211; der Gemeinde- und Einwohnerrat - mehrheitlich nun endlich auch erkannt!&#160;Beide Gremien setzen auf die Eigenst&#228;ndigkeit und Weiterentwicklung der Gemeinde. &#160;Kriens soll eine eigenst&#228;ndige Gemeinde bleiben und sich nicht weiter am Projekt der &#171;Starken Stadtregion Luzern&#187; beteiligen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verlust der Gemeindeautonomie mit B&#252;rgern&#228;he, Identit&#228;t, gewachsenen politischen Strukturen darf nicht riskiert werden, schreibt der Gemeinderat. In unserer Wahlzeitung hielten wir 2008 fest, dass die SVP f&#252;r eine eigenst&#228;ndige&#160;Gemeinde k&#228;mpfen wird. Diese soll sich frei und souver&#228;n weiter entwickeln und nicht zu einem gesichtslosen Anh&#228;ngsel einer Gross-Stadt Luzern werden. Damals wie heute propagieren wir &#8222;Ja zu Kriens, NEIN zum Fusionswahn&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Krienser d&#252;rfen sich nicht durch &#8222;Wischi-waschi&#8220; - Aussagen auf Plakaten irritieren lassen. Was sollen Aussagen wie &#8222;wir wollen alles wissen&#8220; oder &#8222;ja zu weiteren Abkl&#228;rungen&#8220;?&#160;Die Abkl&#228;rungen sind abgeschlossen. Das Ergebnis ist sowohl hinsichtlich einer verst&#228;rkten Kooperation und &#8211; insbesondere hinsichtlich einer Fusion - f&#252;r Kriens h&#246;chst desastr&#246;s.</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen wir uns vom Irrleuchter-Plakat nicht t&#228;uschen. Es gaukelt weitere Abkl&#228;rungen vor, streut den B&#252;rgern Sand in die Augen, weil es schlicht ausblendet, dass es bei der Abstimmung um die Aufnahme und somit um einen Vorentscheid f&#252;r eine unheilvolle und nicht mehr r&#252;ckg&#228;ngig zu machende Fusion geht. Man steigt nicht in Verhandlungen &#252;ber irgend etwas, das &#8211; auch nach Meinung des Gemeinde- und Einwohnerrates - nicht verhandelbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eigenst&#228;ndigkeit der Gemeinde ist nicht zu verkaufen. Darum sagen wir am 27.11.2011 klar und deutlich 2 x NEIN!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Werni Birrer<br />a. Einwohnerrat u. a. Pr&#228;sident SVP Kriens</em></p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://fusions-blog.ch/blog1.php/fuer-eine-starke-und-selbstaendige">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Junge SVP Kanton Luzern: 2 x Nein zu GrossLuzern!</title>
			<link>http://fusions-blog.ch/blog1.php/junge-svp-kanton-luzern-2</link>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:21:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Anian Liebrand</dc:creator>
			<category domain="main">GrossLuzern</category>			<guid isPermaLink="false">155@http://fusions-blog.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jsvp-luzern.ch&quot;&gt;http://www.jsvp-luzern.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Parolenfassung der Jungen SVP Kanton Luzern zur Aufnahme von Fusionsverhandlungen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Junge SVP Luzern empfiehlt allen Bewohnern von Adligenswil, Ebikon, Kriens und Luzern Ende November zu Fusionsverhandlungen und zur Variante &amp;#8222;Kooperation&amp;#8220; 2 x Nein zu stimmen. Lieber jetzt seine Mitbestimmungsrechte nutzen statt in Zukunft von GrossLuzern &amp;#252;berstimmt zu werden!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Mai 2009 stimmten die Luzerner Agglogemeinden &amp;#252;ber die Aufnahme &amp;#8222;ergebnisoffener&amp;#8220; Abkl&amp;#228;rungen zu allf&amp;#228;lligen Vorteilen einer Grossfusion (&amp;#8222;Starke Stadtregion&amp;#8220;) ab. W&amp;#228;hrend Horw schon damals klar Nein gesagt hatte, stimmten die anderen Gemeinden zu, Abkl&amp;#228;rungen zu starten &amp;#8211; wenn auch teilweise &amp;#228;usserst knapp. &amp;#8222;Man k&amp;#246;nne ja nichts gegen das Abkl&amp;#228;ren haben&amp;#8220;, so der damalige Grundtenor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Abkl&amp;#228;rungen in Sachen Vor- und Nachteile einer Grossfusion wurden in der abgelaufenen Projektphase nun beendet. Es wurde abgekl&amp;#228;rt, was abzukl&amp;#228;ren war. Die Ergebnisse sind ern&amp;#252;chternd. Der Schlussbericht der Steuerungsgruppe sieht bloss minimes Einsparpotential vor &amp;#8211; bei augenf&amp;#228;lligen Nachteilen. Weitere Abkl&amp;#228;rungen dienen folglich nur dem Ziel, die vom Regierungsrat und einer gewissen Politiker-Klasse schon im Voraus angepeilte Grossfusion weiter voranzutreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Junge SVP Luzern sieht in einem GrossLuzern keinen Nutzen f&amp;#252;r die Bev&amp;#246;lkerung. Im Gegenteil: Eine Grossfusion f&amp;#252;hrt zu einem massiven Souver&amp;#228;nit&amp;#228;ts- und Stimmkraftverlust der B&amp;#252;rger. Langfristig wird die Steuerbelastung im fusionierten GrossLuzern nicht sinken, sondern steigen. Denn: Je gr&amp;#246;sser ein Gebilde, desto h&amp;#246;her die Verwaltungsausgaben und desto anonymer und b&amp;#252;rgerunfreundlicher die Beh&amp;#246;rden und das gesellschaftliche Zusammenleben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziehen wir also die Notbremse und stimmen am in Ebikon, Kriens und Luzern am 27. November 2011 2 x Nein zu GrossLuzern. Und: Am 29. November gehen alle Adligenswiler an die Gemeindeversammlung!&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://fusions-blog.ch/blog1.php/junge-svp-kanton-luzern-2&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jsvp-luzern.ch">http://www.jsvp-luzern.ch</a></p><p><em>Parolenfassung der Jungen SVP Kanton Luzern zur Aufnahme von Fusionsverhandlungen</em></p>
<p>Die Junge SVP Luzern empfiehlt allen Bewohnern von Adligenswil, Ebikon, Kriens und Luzern Ende November zu Fusionsverhandlungen und zur Variante &#8222;Kooperation&#8220; 2 x Nein zu stimmen. Lieber jetzt seine Mitbestimmungsrechte nutzen statt in Zukunft von GrossLuzern &#252;berstimmt zu werden!</p>
<p>Im Mai 2009 stimmten die Luzerner Agglogemeinden &#252;ber die Aufnahme &#8222;ergebnisoffener&#8220; Abkl&#228;rungen zu allf&#228;lligen Vorteilen einer Grossfusion (&#8222;Starke Stadtregion&#8220;) ab. W&#228;hrend Horw schon damals klar Nein gesagt hatte, stimmten die anderen Gemeinden zu, Abkl&#228;rungen zu starten &#8211; wenn auch teilweise &#228;usserst knapp. &#8222;Man k&#246;nne ja nichts gegen das Abkl&#228;ren haben&#8220;, so der damalige Grundtenor.</p>
<p>Diese Abkl&#228;rungen in Sachen Vor- und Nachteile einer Grossfusion wurden in der abgelaufenen Projektphase nun beendet. Es wurde abgekl&#228;rt, was abzukl&#228;ren war. Die Ergebnisse sind ern&#252;chternd. Der Schlussbericht der Steuerungsgruppe sieht bloss minimes Einsparpotential vor &#8211; bei augenf&#228;lligen Nachteilen. Weitere Abkl&#228;rungen dienen folglich nur dem Ziel, die vom Regierungsrat und einer gewissen Politiker-Klasse schon im Voraus angepeilte Grossfusion weiter voranzutreiben.</p>
<p>Die Junge SVP Luzern sieht in einem GrossLuzern keinen Nutzen f&#252;r die Bev&#246;lkerung. Im Gegenteil: Eine Grossfusion f&#252;hrt zu einem massiven Souver&#228;nit&#228;ts- und Stimmkraftverlust der B&#252;rger. Langfristig wird die Steuerbelastung im fusionierten GrossLuzern nicht sinken, sondern steigen. Denn: Je gr&#246;sser ein Gebilde, desto h&#246;her die Verwaltungsausgaben und desto anonymer und b&#252;rgerunfreundlicher die Beh&#246;rden und das gesellschaftliche Zusammenleben.</p>
<p>Ziehen wir also die Notbremse und stimmen am in Ebikon, Kriens und Luzern am 27. November 2011 2 x Nein zu GrossLuzern. Und: Am 29. November gehen alle Adligenswiler an die Gemeindeversammlung!</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://fusions-blog.ch/blog1.php/junge-svp-kanton-luzern-2">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Verein Gegen GrossLuzern mit eigenem Plakat gegen Fusionsverhandlungen</title>
			<link>http://fusions-blog.ch/blog1.php/verein-gegen-grossluzern-mit-eigenem</link>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:20:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Anian Liebrand</dc:creator>
			<category domain="main">GrossLuzern</category>			<guid isPermaLink="false">154@http://fusions-blog.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gegen-grossluzern.ch&quot;&gt;http://www.gegen-grossluzern.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der &amp;#252;berparteiliche &lt;a href=&quot;http://www.gegen-grossluzern.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Verein Gegen GrossLuzern (GGL)&lt;/a&gt; k&amp;#228;mpft f&amp;#252;r ein Nein zu Fusionsverhandlungen und zur &quot;verst&amp;#228;rkten Kooperation&quot; in den Luzerner Agglogemeinden. Nun steigt der Verein mit einem eigenen Plakat in den Abstimmungskampf ein. Der Dachverband der Luzerner Fusionsgegner f&amp;#228;hrt erneut mit seinem bew&amp;#228;hrten Tintenfisch-Sujet, das aufzeigen soll, wie ein b&amp;#252;rokratischer Moloch im Falle einer Fusion die Souver&amp;#228;nit&amp;#228;t eigenst&amp;#228;ndiger Gemeinden krass einschr&amp;#228;nkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Parole ist direkt und unmissverst&amp;#228;ndlich. Das Fusionsprojekt sei &quot;anonym und teuer&quot;, worauf es nur eine Antwort g&amp;#228;be: &quot;Nein zu GrossLuzern&quot;!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img style=&quot;vertical-align: bottom;&quot; src=&quot;/media/blogs/a/Nein-GrossLuzern-GGL.jpg&quot; alt=&quot;Nein zu GrossLuzern am 27. November 2011&quot; width=&quot;358&quot; height=&quot;480&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://fusions-blog.ch/blog1.php/verein-gegen-grossluzern-mit-eigenem&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gegen-grossluzern.ch">http://www.gegen-grossluzern.ch</a></p><p>Der &#252;berparteiliche <a href="http://www.gegen-grossluzern.ch" target="_blank">Verein Gegen GrossLuzern (GGL)</a> k&#228;mpft f&#252;r ein Nein zu Fusionsverhandlungen und zur "verst&#228;rkten Kooperation" in den Luzerner Agglogemeinden. Nun steigt der Verein mit einem eigenen Plakat in den Abstimmungskampf ein. Der Dachverband der Luzerner Fusionsgegner f&#228;hrt erneut mit seinem bew&#228;hrten Tintenfisch-Sujet, das aufzeigen soll, wie ein b&#252;rokratischer Moloch im Falle einer Fusion die Souver&#228;nit&#228;t eigenst&#228;ndiger Gemeinden krass einschr&#228;nkt.</p>
<p>Die Parole ist direkt und unmissverst&#228;ndlich. Das Fusionsprojekt sei "anonym und teuer", worauf es nur eine Antwort g&#228;be: "Nein zu GrossLuzern"!</p>
<p><img style="vertical-align: bottom;" src="http://fusions-blog.ch/media/blogs/a/Nein-GrossLuzern-GGL.jpg" alt="Nein zu GrossLuzern am 27. November 2011" width="358" height="480" /></p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://fusions-blog.ch/blog1.php/verein-gegen-grossluzern-mit-eigenem">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Nein zum Fusions-Projekt GrossLuzern</title>
			<link>http://fusions-blog.ch/blog1.php/nein-zum-fusions-projekt-grossluzern</link>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:40:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Anian Liebrand</dc:creator>
			<category domain="main">GrossLuzern</category>			<guid isPermaLink="false">153@http://fusions-blog.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Leserbrief von Patrick Meyer, Luzern&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genauso wie das Fehlkonstrukt der Gemeinschaftsw&amp;#228;hrung Euro zu noch katastrophaleren Folgen in der Euro-Zone f&amp;#252;hren wird (nach der Finanzkrise ist vor der Finanzkrise und der Zusammenbruch des EU-Projektes wegen des Euros ist nur eine Frage der Zeit!), verh&amp;#228;lt es sich auch hier mit zentralistischen Polit-Vorgaben, die allein auf Wachstum, Gewinn und Machtkonzentration beruhen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das GrossLuzern-Fusionsprojekt, das sich f&amp;#228;lschlich &quot;Starke Stadtregion&quot; nennt, ist ein solches. Mit einiger Wahrscheinlichkeit l&amp;#228;sst sich schon vor der Abstimmung vom 27. November folgendes sagen: Einigermassen finanzstarke Gemeinden, die in erster Priorit&amp;#228;t selbstbestimmend bleiben und keinen Demokratie-Abbau wollen, wie Adligenswil, Horw und Kriens, sprechen sich gegen einen Fusionsvertrag aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebikon, Emmen und nat&amp;#252;rlich auch die Stadt mit dem heim- geholten Littau, die erhofften Fusionsgewinnler, werden entsprechend abstimmen. Letzteres ist nat&amp;#252;rlich schade. Aber ihr kurzsichtiges Profit-Denken, das alleinige Schielen auf den &quot;Fusionsauszahlungs-Topf&quot;, wird ihnen auf l&amp;#228;ngere Frist keine Vorteile bringen. Wer wettet dagegen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Uns w&amp;#252;rde es auf jeden Fall freuen, wenn die anonyme &quot;Projektsteuerung&quot; keine neuen Fusionsvertr&amp;#228;ge auszuarbeiten h&amp;#228;tte...&amp;#160;Der Schweiz eine Zukunft. Der Zukunft eine Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Vorstand&amp;#160;der Bewegung CHance21&lt;br /&gt;Pat Meyer&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://fusions-blog.ch/blog1.php/nein-zum-fusions-projekt-grossluzern&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Leserbrief von Patrick Meyer, Luzern</em></p>
<p>Genauso wie das Fehlkonstrukt der Gemeinschaftsw&#228;hrung Euro zu noch katastrophaleren Folgen in der Euro-Zone f&#252;hren wird (nach der Finanzkrise ist vor der Finanzkrise und der Zusammenbruch des EU-Projektes wegen des Euros ist nur eine Frage der Zeit!), verh&#228;lt es sich auch hier mit zentralistischen Polit-Vorgaben, die allein auf Wachstum, Gewinn und Machtkonzentration beruhen.</p>
<p>Das GrossLuzern-Fusionsprojekt, das sich f&#228;lschlich "Starke Stadtregion" nennt, ist ein solches. Mit einiger Wahrscheinlichkeit l&#228;sst sich schon vor der Abstimmung vom 27. November folgendes sagen: Einigermassen finanzstarke Gemeinden, die in erster Priorit&#228;t selbstbestimmend bleiben und keinen Demokratie-Abbau wollen, wie Adligenswil, Horw und Kriens, sprechen sich gegen einen Fusionsvertrag aus.</p>
<p>Ebikon, Emmen und nat&#252;rlich auch die Stadt mit dem heim- geholten Littau, die erhofften Fusionsgewinnler, werden entsprechend abstimmen. Letzteres ist nat&#252;rlich schade. Aber ihr kurzsichtiges Profit-Denken, das alleinige Schielen auf den "Fusionsauszahlungs-Topf", wird ihnen auf l&#228;ngere Frist keine Vorteile bringen. Wer wettet dagegen?</p>
<p>Uns w&#252;rde es auf jeden Fall freuen, wenn die anonyme "Projektsteuerung" keine neuen Fusionsvertr&#228;ge auszuarbeiten h&#228;tte...&#160;Der Schweiz eine Zukunft. Der Zukunft eine Schweiz.</p>
<p><em>Der Vorstand&#160;der Bewegung CHance21<br />Pat Meyer</em></p>
<p>&#160;</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://fusions-blog.ch/blog1.php/nein-zum-fusions-projekt-grossluzern">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Abstimmungssujet "2 x Nein zu Fusionsverhandlungen"</title>
			<link>http://fusions-blog.ch/blog1.php/abstimmungssujet-2-x-nein-zu</link>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:35:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Anian Liebrand</dc:creator>
			<category domain="main">GrossLuzern</category>			<guid isPermaLink="false">152@http://fusions-blog.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Das Luzerner &lt;a title=&quot;Jugendkomitee gegen GrossLuzern&quot; href=&quot;http://www.eigenstaendig.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jugendkomitee &quot;f&amp;#252;r eigenst&amp;#228;ndige Gemeinden&quot;&lt;/a&gt; k&amp;#228;mpft f&amp;#252;r ein zweifaches Nein zu Fusionsverhandlungen und zur &quot;verst&amp;#228;rkten Kooperation&quot; in Adligenswil, Ebikon, Kriens und Luzern. Im Rahmen seiner Kampagne hat das Jugendkomitee nun ein eigenes Abstimmungssujet erarbeitet. Die Message ist klar: Ein GrossLuzern f&amp;#252;hrt die eigenst&amp;#228;ndigen Gemeinden sowie die Stadt Luzern in den Abgrund. Darum: 2 x Nein am 27. und 29. November 2011!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: xx-small;&quot;&gt;&lt;a title=&quot;eigenstaendig.ch - 2 x Nein zu GrossLuzern!&quot; href=&quot;http://www.facebook.com/eigenstaendig.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img style=&quot;vertical-align: middle;&quot; src=&quot;/media/blogs/a/Jugendkomitee-GrossLuzern-Nein.jpg&quot; alt=&quot;2 x Nein zu GrossLuzern!&quot; width=&quot;290&quot; height=&quot;412&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://fusions-blog.ch/blog1.php/abstimmungssujet-2-x-nein-zu&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Luzerner <a title="Jugendkomitee gegen GrossLuzern" href="http://www.eigenstaendig.ch" target="_blank">Jugendkomitee "f&#252;r eigenst&#228;ndige Gemeinden"</a> k&#228;mpft f&#252;r ein zweifaches Nein zu Fusionsverhandlungen und zur "verst&#228;rkten Kooperation" in Adligenswil, Ebikon, Kriens und Luzern. Im Rahmen seiner Kampagne hat das Jugendkomitee nun ein eigenes Abstimmungssujet erarbeitet. Die Message ist klar: Ein GrossLuzern f&#252;hrt die eigenst&#228;ndigen Gemeinden sowie die Stadt Luzern in den Abgrund. Darum: 2 x Nein am 27. und 29. November 2011!</p>
<p><span style="font-family: Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: xx-small;"><a title="eigenstaendig.ch - 2 x Nein zu GrossLuzern!" href="http://www.facebook.com/eigenstaendig.ch" target="_blank"><img style="vertical-align: middle;" src="http://fusions-blog.ch/media/blogs/a/Jugendkomitee-GrossLuzern-Nein.jpg" alt="2 x Nein zu GrossLuzern!" width="290" height="412" /></a></span></p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://fusions-blog.ch/blog1.php/abstimmungssujet-2-x-nein-zu">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Jugendkomitee sagt 2 x Nein zu GrossLuzern!</title>
			<link>http://fusions-blog.ch/blog1.php/jugendkomitee-sagt-2-x-nein</link>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:22:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Anian Liebrand</dc:creator>
			<category domain="main">GrossLuzern</category>			<guid isPermaLink="false">151@http://fusions-blog.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eigenstaendig.ch&quot;&gt;http://www.eigenstaendig.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Medienmitteilung des Jugendkomitees &quot;f&amp;#252;r eigenst&amp;#228;ndige Gemeinden&quot; vom 6. November 2011&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mitglieder des Jugendkomitees &amp;#8222;f&amp;#252;r eigenst&amp;#228;ndige Gemeinden&amp;#8220; haben die Parole zu den Abstimmungen zur &amp;#8222;Starken Stadtregion&amp;#8220; in den Luzerner Agglomerationsgemeinden vom 27. November 2011 gefasst. Das Jugendkomitee sagt einstimmig 2 x Nein zur Aufnahme von Fusionsverhandlungen und zur &amp;#8222;verst&amp;#228;rkten Kooperation&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebikon, Kriens und Luzern stimmen am 27. November, Adligenswil am 29. November, &amp;#252;ber den Start von Fusionsverhandlungen ab. Das Jugendkomitee &amp;#8222;f&amp;#252;r eigenst&amp;#228;ndige Gemeinden&amp;#8220; fasste am 6. November 2011 die Parole zur bevorstehenden Abstimmungsvorlage. Aus folgenden Gr&amp;#252;nden empfehlen wir den Stimmberechtigten, 2 x Nein zu stimmen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;In der vergangenen Projektphase wurde in Sachen Vor- und Nachteile von Gemeindefusionen in der Stadt Luzern abgekl&amp;#228;rt, was abzukl&amp;#228;ren war. Weitere Abkl&amp;#228;rungen dienen nur dem Ziel, die Grossfusionen unter dem Deckmantel ergebnisoffener Verhandlungen in die Wege zu leiten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Schlussbericht der Steuerungsgruppe &amp;#8222;Starke Stadtregion&amp;#8220; sieht in einem GrossLuzern, das angrenzende Gemeinden geschluckt hat, bloss minimes Einsparungspotential &amp;#8211; bei teuren Abkl&amp;#228;rungskosten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Grossfusion Luzern f&amp;#252;hrt zu einem massiven Souver&amp;#228;nit&amp;#228;ts- und Stimmkraftverlust der B&amp;#252;rger in den zu fusionierenden Gemeinden. Diese fatalen Einbussen sind durch keinen einzigen Fusionsvorteil zu rechtfertigen. Synergien nutzen und zusammenarbeiten &amp;#8211; Ja! Eigenst&amp;#228;ndigkeit aufgeben: Nein!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Langfristig wird die Steuerbelastung im fusionierten GrossLuzern nicht sinken, sondern steigen. Denn: Je gr&amp;#246;sser ein Gebilde, desto h&amp;#246;her die Verwaltungsausgaben. Zudem liegt v&amp;#246;llig in der Schwebe, ob es einen finanziellen Kantonsbeitrag im Falle einer Fusion geben wird.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wir werden uns in den n&amp;#228;chsten Wochen des laufenden Abstimmungskampf aktiv engagieren!&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://fusions-blog.ch/blog1.php/jugendkomitee-sagt-2-x-nein&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eigenstaendig.ch">http://www.eigenstaendig.ch</a></p><p><strong><em>Medienmitteilung des Jugendkomitees "f&#252;r eigenst&#228;ndige Gemeinden" vom 6. November 2011</em></strong></p>
<p>Die Mitglieder des Jugendkomitees &#8222;f&#252;r eigenst&#228;ndige Gemeinden&#8220; haben die Parole zu den Abstimmungen zur &#8222;Starken Stadtregion&#8220; in den Luzerner Agglomerationsgemeinden vom 27. November 2011 gefasst. Das Jugendkomitee sagt einstimmig 2 x Nein zur Aufnahme von Fusionsverhandlungen und zur &#8222;verst&#228;rkten Kooperation&#8220;.</p>
<p>Ebikon, Kriens und Luzern stimmen am 27. November, Adligenswil am 29. November, &#252;ber den Start von Fusionsverhandlungen ab. Das Jugendkomitee &#8222;f&#252;r eigenst&#228;ndige Gemeinden&#8220; fasste am 6. November 2011 die Parole zur bevorstehenden Abstimmungsvorlage. Aus folgenden Gr&#252;nden empfehlen wir den Stimmberechtigten, 2 x Nein zu stimmen:</p>
<ul>
<li>In der vergangenen Projektphase wurde in Sachen Vor- und Nachteile von Gemeindefusionen in der Stadt Luzern abgekl&#228;rt, was abzukl&#228;ren war. Weitere Abkl&#228;rungen dienen nur dem Ziel, die Grossfusionen unter dem Deckmantel ergebnisoffener Verhandlungen in die Wege zu leiten.</li>
<li>Der Schlussbericht der Steuerungsgruppe &#8222;Starke Stadtregion&#8220; sieht in einem GrossLuzern, das angrenzende Gemeinden geschluckt hat, bloss minimes Einsparungspotential &#8211; bei teuren Abkl&#228;rungskosten.</li>
<li>Die Grossfusion Luzern f&#252;hrt zu einem massiven Souver&#228;nit&#228;ts- und Stimmkraftverlust der B&#252;rger in den zu fusionierenden Gemeinden. Diese fatalen Einbussen sind durch keinen einzigen Fusionsvorteil zu rechtfertigen. Synergien nutzen und zusammenarbeiten &#8211; Ja! Eigenst&#228;ndigkeit aufgeben: Nein!</li>
<li>Langfristig wird die Steuerbelastung im fusionierten GrossLuzern nicht sinken, sondern steigen. Denn: Je gr&#246;sser ein Gebilde, desto h&#246;her die Verwaltungsausgaben. Zudem liegt v&#246;llig in der Schwebe, ob es einen finanziellen Kantonsbeitrag im Falle einer Fusion geben wird.</li>
</ul>
<p>Wir werden uns in den n&#228;chsten Wochen des laufenden Abstimmungskampf aktiv engagieren!</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://fusions-blog.ch/blog1.php/jugendkomitee-sagt-2-x-nein">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Nach Fusion 15 000 neue Jobs?</title>
			<link>http://fusions-blog.ch/blog1.php/nach-fusion-15-000-neue</link>
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 17:00:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Anian Liebrand</dc:creator>
			<category domain="main">GrossLuzern</category>			<guid isPermaLink="false">150@http://fusions-blog.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ig-ebikon.ch&quot;&gt;http://www.ig-ebikon.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gelesen auf ig-ebikon.ch:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die NLZ berichtet in Ihrer Ausgabe vom 2.11.2011 &amp;#252;ber die Studie &amp;#171;Strategie Emmen&amp;#187;. Sie wurde im Auftrag des Emmer Gemeinderates bei einer Z&amp;#252;rcher Beratungsfirma in Auftrag gegeben und beziffert das Ausbaupotential von Emmen auf 15&#039;000 neue Arbeitspl&amp;#228;tze und 24&#039;000 Zuz&amp;#252;ger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die bisher nicht als Fusionsgegnerin erkennbar gewesene NLZ meint dazu &amp;#252;berraschend kritisch:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#171;Es d&amp;#252;rfte kein Zufall sein, dass die Berater Hanser und Partner am Montag, wenige Wochen vor dem ersten Reigen der Volksentscheide, aufgeboten wurden, um die von ihnen berechneten Wachstumsprognosen vorzustellen. Und der Luzerner Stadtrat Stefan Roth sowie der Emmer Gemeindepr&amp;#228;sident Thomas Willi liessen sich die Gelegenheit nicht nehmen, die Zentrumsfusion ins beste Licht zu r&amp;#252;cken.&amp;#187;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die NLZ bezeichnet die errechneten Zahlen denn auch als optimistisch, da die ihnen zugrunde liegenden Wachstumszahlen der Wirtschaft mehr als doppelt so hoch angenommen worden seien als jene der Konjunkturforschungsstelle von BAK in Basel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die NLZ meint weiter:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#171;Keine schl&amp;#252;ssige Antwort gibt die Studie auf die Frage, ob sich das Potenzial wirklich nur mit einer Fusion aussch&amp;#246;pfen l&amp;#228;sst oder ob sich das in Aussicht gestellte Wachstum mit einer engen Zusammenarbeit von selbst&amp;#228;ndig bleibenden Gemeinden nicht auch erreichen l&amp;#228;sst. Thomas Willi meint zu solchen Einw&amp;#228;nden: &amp;#8222;&lt;strong&gt;Mit einer Fusion wird die Region aus einer Hand organisiert sein&lt;/strong&gt;. Das ist die beste L&amp;#246;sung, mit der zweitbesten wollen wir uns nicht zufrieden geben.&amp;#8220;&amp;#187;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;IG Ebikon&lt;/strong&gt;: Besser entlarven, als es die NLZ gemacht hat, kann man diese Studie kaum. Vor allem der durch die IG-Ebikon hervorgehobene Satz zeigt, welche Geisteshaltung dahinter steht &amp;#8211; Macht, pures Machtstreben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die IG-Ebikon ist zuversichtlich, dass die Ebikoner Bev&amp;#246;lkerung nicht auf solche Gef&amp;#228;lligkeits-&amp;#171;Studien&amp;#187; hereinfallen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Emmer ist zu w&amp;#252;nschen, dass sie diese Machenschaften durchschauen und die positive Zukunftsentwicklung ihrer Gemeinde selbst in der Hand zu behalten suchen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://fusions-blog.ch/blog1.php/nach-fusion-15-000-neue&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ig-ebikon.ch">http://www.ig-ebikon.ch</a></p><p><em>Gelesen auf ig-ebikon.ch:</em></p>
<p>Die NLZ berichtet in Ihrer Ausgabe vom 2.11.2011 &#252;ber die Studie &#171;Strategie Emmen&#187;. Sie wurde im Auftrag des Emmer Gemeinderates bei einer Z&#252;rcher Beratungsfirma in Auftrag gegeben und beziffert das Ausbaupotential von Emmen auf 15'000 neue Arbeitspl&#228;tze und 24'000 Zuz&#252;ger.</p>
<p>Die bisher nicht als Fusionsgegnerin erkennbar gewesene NLZ meint dazu &#252;berraschend kritisch:</p>
<p>&#171;Es d&#252;rfte kein Zufall sein, dass die Berater Hanser und Partner am Montag, wenige Wochen vor dem ersten Reigen der Volksentscheide, aufgeboten wurden, um die von ihnen berechneten Wachstumsprognosen vorzustellen. Und der Luzerner Stadtrat Stefan Roth sowie der Emmer Gemeindepr&#228;sident Thomas Willi liessen sich die Gelegenheit nicht nehmen, die Zentrumsfusion ins beste Licht zu r&#252;cken.&#187;</p>
<p>Die NLZ bezeichnet die errechneten Zahlen denn auch als optimistisch, da die ihnen zugrunde liegenden Wachstumszahlen der Wirtschaft mehr als doppelt so hoch angenommen worden seien als jene der Konjunkturforschungsstelle von BAK in Basel.</p>
<p>Die NLZ meint weiter:</p>
<p>&#171;Keine schl&#252;ssige Antwort gibt die Studie auf die Frage, ob sich das Potenzial wirklich nur mit einer Fusion aussch&#246;pfen l&#228;sst oder ob sich das in Aussicht gestellte Wachstum mit einer engen Zusammenarbeit von selbst&#228;ndig bleibenden Gemeinden nicht auch erreichen l&#228;sst. Thomas Willi meint zu solchen Einw&#228;nden: &#8222;<strong>Mit einer Fusion wird die Region aus einer Hand organisiert sein</strong>. Das ist die beste L&#246;sung, mit der zweitbesten wollen wir uns nicht zufrieden geben.&#8220;&#187;</p>
<p><strong>IG Ebikon</strong>: Besser entlarven, als es die NLZ gemacht hat, kann man diese Studie kaum. Vor allem der durch die IG-Ebikon hervorgehobene Satz zeigt, welche Geisteshaltung dahinter steht &#8211; Macht, pures Machtstreben!</p>
<p>Die IG-Ebikon ist zuversichtlich, dass die Ebikoner Bev&#246;lkerung nicht auf solche Gef&#228;lligkeits-&#171;Studien&#187; hereinfallen wird.</p>
<p>Den Emmer ist zu w&#252;nschen, dass sie diese Machenschaften durchschauen und die positive Zukunftsentwicklung ihrer Gemeinde selbst in der Hand zu behalten suchen.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://fusions-blog.ch/blog1.php/nach-fusion-15-000-neue">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Drei Parteien &#8211; drei Parteiprogramme &#8211; eine Meinung zur Fusion</title>
			<link>http://fusions-blog.ch/blog1.php/drei-parteien-drei-parteiprogramme-eine</link>
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:53:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Anian Liebrand</dc:creator>
			<category domain="main">GrossLuzern</category>			<guid isPermaLink="false">149@http://fusions-blog.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ig-ebikon.ch&quot;&gt;http://www.ig-ebikon.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Interview im Rontaler vom 27.10.2011:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bernadette, Br&amp;#252;ndler, Parteipr&amp;#228;sidentin der CVP, Ren&amp;#233; Friedrich, Pr&amp;#228;sident der FDP und Vincenz Vogel, Pr&amp;#228;sident der SVP beantworten jeweils aus ihrer Sicht die verschiedenen Fragen des Rontalers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Schulterschluss von drei b&amp;#252;rgerlichen Parteien ist eher ungew&amp;#246;hnlich. Alle drei best&amp;#228;tigen jedoch, dass sie, unabh&amp;#228;ngig voneinander, auf die Nein-Parole zur Abstimmung vom 27. November zur &amp;#171;Starken Stadtregion&amp;#187; gekommen sind. Also, warum nicht gleich gemeinsam marschieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den dreien ging es nicht so sehr um den Schulterschluss. In erster Linie war ihnen das Anliegen, dass Ebikon unabh&amp;#228;ngig bleibt, motivierend. Auf Fragen zu den Finanzen (die geplante Steuererh&amp;#246;hung der Stadt macht diesen Vorteil nichtig), &amp;#252;ber die Befindlichkeit der B&amp;#252;rger und B&amp;#252;rgerinnen, die einen Identit&amp;#228;tsverlust bef&amp;#252;rchten, die eine &amp;#252;berschaubare Gemeinde und Kontakt zur Verwaltung w&amp;#252;nschen bis hin zum vorliegenden Projektbeschrieb, der keine klaren Vorstellungen darlegt, warum eine Fusion die beste aller L&amp;#246;sungen w&amp;#228;re und wohin die Reise (Fusion) gehen soll, sind sich die drei Parteien einig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selbst wenn der Nachweis erbracht w&amp;#228;re, darf man doch keinen Vertrag aushandeln, bevor nicht klar ist, wie die Fusionsergebnisse konkret aussehen w&amp;#252;rden. Ein Vertrag kann doch nicht das hinterste und letzte Detail regeln. (CVP)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt war von Anfang an so angelegt, dass man nach jeder Phase weitermachen oder aussteigen kann. Soll man jetzt &amp;#252;ber eine Fusion verhandeln, bevor der Nachweis erbracht ist, dass sie die beste aller L&amp;#246;sungen w&amp;#228;re? Sicher nicht! (FDP)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es geht ja nicht nur um die m&amp;#246;gliche Fusion. Auch die Abkl&amp;#228;rungsergebnisse zum Szenario &amp;#171;Verst&amp;#228;rkte Kooperation&amp;#187; sind alles andere als Vertrauens erweckend. Bei einer so d&amp;#252;rftigen Arbeit gibt es nur EINE richtige L&amp;#246;sung: den Ausstieg &amp;#252;ber ein doppeltes Nein, (SVP)&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://fusions-blog.ch/blog1.php/drei-parteien-drei-parteiprogramme-eine&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ig-ebikon.ch">http://www.ig-ebikon.ch</a></p><p>Zum Interview im Rontaler vom 27.10.2011:</p>
<p>Bernadette, Br&#252;ndler, Parteipr&#228;sidentin der CVP, Ren&#233; Friedrich, Pr&#228;sident der FDP und Vincenz Vogel, Pr&#228;sident der SVP beantworten jeweils aus ihrer Sicht die verschiedenen Fragen des Rontalers.</p>
<p>Ein Schulterschluss von drei b&#252;rgerlichen Parteien ist eher ungew&#246;hnlich. Alle drei best&#228;tigen jedoch, dass sie, unabh&#228;ngig voneinander, auf die Nein-Parole zur Abstimmung vom 27. November zur &#171;Starken Stadtregion&#187; gekommen sind. Also, warum nicht gleich gemeinsam marschieren?</p>
<p>Den dreien ging es nicht so sehr um den Schulterschluss. In erster Linie war ihnen das Anliegen, dass Ebikon unabh&#228;ngig bleibt, motivierend. Auf Fragen zu den Finanzen (die geplante Steuererh&#246;hung der Stadt macht diesen Vorteil nichtig), &#252;ber die Befindlichkeit der B&#252;rger und B&#252;rgerinnen, die einen Identit&#228;tsverlust bef&#252;rchten, die eine &#252;berschaubare Gemeinde und Kontakt zur Verwaltung w&#252;nschen bis hin zum vorliegenden Projektbeschrieb, der keine klaren Vorstellungen darlegt, warum eine Fusion die beste aller L&#246;sungen w&#228;re und wohin die Reise (Fusion) gehen soll, sind sich die drei Parteien einig.</p>
<p>Selbst wenn der Nachweis erbracht w&#228;re, darf man doch keinen Vertrag aushandeln, bevor nicht klar ist, wie die Fusionsergebnisse konkret aussehen w&#252;rden. Ein Vertrag kann doch nicht das hinterste und letzte Detail regeln. (CVP)</p>
<p>Das Projekt war von Anfang an so angelegt, dass man nach jeder Phase weitermachen oder aussteigen kann. Soll man jetzt &#252;ber eine Fusion verhandeln, bevor der Nachweis erbracht ist, dass sie die beste aller L&#246;sungen w&#228;re? Sicher nicht! (FDP)</p>
<p>Es geht ja nicht nur um die m&#246;gliche Fusion. Auch die Abkl&#228;rungsergebnisse zum Szenario &#171;Verst&#228;rkte Kooperation&#187; sind alles andere als Vertrauens erweckend. Bei einer so d&#252;rftigen Arbeit gibt es nur EINE richtige L&#246;sung: den Ausstieg &#252;ber ein doppeltes Nein, (SVP)</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://fusions-blog.ch/blog1.php/drei-parteien-drei-parteiprogramme-eine">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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